Prof. Kurbel auf dem Higher Education Forum am 17.3.2012 in Mumbai

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Ein weiterer Erfahrungsbericht über die Zeit in Indien. Diesmal: Florian Sellmayr

Ich
Ich habe während meines Informatik Bachelorstudiums mein 5. Semester in Indien verbracht und habe
an mein Semester am IIT Madras noch ein Praktikum bei Cognizant in Pune angehängt wo ich an einem
GUI-Projekt für T-Systems beteiligt war.

 
Indien an sich
Wenn man in Indien ankommt stellt man sehr schnell fest, dass vieles irgendwie anders ist. Es ist heiß
(in Pune nicht so sehr wie in Chennai), der Verkehr mörderisch, das Essen überwiegend vegetarisch und
die Kultur ungewohnt.
Aber man lernt sehr schnell, sich an die negativen Aspekte zu gewöhnen und die positiven zu genießen:
Man lernt schnell viele freundliche Inder kennen, schließt Freundschaften und erfährt so auch eine Menge
mehr über das Land. Das Essen entpuppt sich trotz des meist fehlenden (oder nur in geringen Dosen
verabreichten) Fleischs als sehr gut und meistens auch gar nicht so extrem scharf (was nicht heißt, dass
es das nicht gibt). Und falls es einem doch mal \zu gesund” geworden ist ndet man in den größeren
Städten auch immer Vertreter der üblichen Fast-Food Ketten. Was allerdings eine Herausforderung bleibt
ist herauszu nden, in welchen Läden die Hygiene auch einen deutschen Magen zufriedenstellt. Man kann
sich hier aber in der Regel auf die Erfahrung von vertrauenswürdigen Indern verlassen. Und im Zweifel
kann man sich dank der geringen Preise auch immer das teurere Restaurant leisten.

 
Das Praktikum
Ich wurde als Praktikant nach einer kurzen Einarbeitungszeit ein vollwertiges Mitglied eines Software-
Entwicklungsteams, das an einem GUI-Projekt für T-Systems arbeitet. Dadurch hatte ich die Gelegenheit,
an allen Phasen einer Iteration (also Bug xing, Design, Neuentwicklung, Testing) beteiligt zu sein
und mit meinen Kollegen viele gute (und manchmal auch schlechte) Erfahrungen zu machen.
Die Betreuung durch VIBE und Cognizant war sehr gut, alles nötige (insbesondere eine sehr guten
Unterkunft) wurde organisiert.
Was mich, nachdem ich vor dem Praktikum bereits fünf Monate in Indien verbracht hatte, überrascht
hat war, wie sehr sich die Lebens- und Arbeitswelt der IT-Welt von der im Rest Indiens unterscheidet.
Während der Arbeit dort erlebt man also ein eher westlicheres \Indien-light”. Wer also auch den Rest
Indiens erleben will sollte unbedingt noch ein paar Wochen zum Reisen einplanen oder das Praktikum
gleich mit einem Auslandssemester verbinden. Man kann zwar auch amWochenende einiges unternehmen,
für manches braucht man aber einfach mehr Zeit.

 
Fazit
Ich habe in meiner Zeit in Indien sehr viel gelernt, gesehen und erlebt und kann es deswegen alles in
allem nur empfehlen. Man sollte sich aber bewusst sein, dass es sicher einfachere Länder für einen
Auslandsaufenthalt gibt.

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Ein weiterer Erfahrungsbericht über die Zeit in Indien. Diesmal: Monika Kwiatowska und Fabian Möschter

“Wenn man nach “India Outsourcing” sucht, dann erhält man im Internet über 16.000.000 Suchergebnisse, Tendenz steigend. Aber was steckt eigentlich genau dahinter? Genau das wollten wir als Duo herausfinden und sind mit VIBE Internships für ein Praktikum zu Wipro Ltd. aufgebrochen. In einem der Top-Unternehmen für globale IT Services zu arbeiten, war eine Herausforderung, der wir uns gern gestellt haben. Beruflich für das Global Research Center of Consultancy tätig, haben wir eine Markteintrittsstrategie für den europäischen Markt entwickelt. Mindestens genauso spannend war die persönliche Auseinandersetzung mit der indischen Kultur. Herzensgute Menschen und das dynamische Leben in der stetig wachsenden Stadt Bangalore haben uns nachhaltig geprägt.”

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Ein weiterer Erfahrungsbericht über die Zeit in Indien. Diesmal: Anne Stroka

März 12, 2012 1 Kommentar

I. Life in India

It is almost impossible to describe India in words; you have to experience this country which is characterized by many nice people, spicy food, a high and seeming uncoordi-nated traffic volume, and many contrasts. It would be a shame not to try the Indian food – it is really spicy for a German, but at the same time so tasteful. Just make sure that the food was well prepared and after a while and some little complaints your stomach will get used to the food. The Indian people are really traditional and religious. You can’t compare their culture to any European culture and you should try to understand and ac-cept it, but actually the Indians will help you. They belong to the nicest, friendliest and most hard-working nations in the world. At the beginning you will have the feeling that everybody is looking at you, they are just interested and you don’t have to be confused. I think the biggest problem for Germans is to deal with the huge gap between rich and poor. You have to challenge things that you have never seen before. Sometimes it is hard not to act emotional when children ask you for money, but they must learn that they need school education to earn money. Another big challenge is the traffic. At the beginning you will be so happy that you survived while crossing the street, but you will get used to the fact that the Rikscha is your new favorite means of transportation. Just try to be open for all new experiences and impressions, but be careful at the same time and you will enjoy the Indian way of life.

II. Internship at Cognizant Technology Solutions

I am working at the Manufacturing & Logisticts Department at Cognizant with special focus on business development of the German market. Since my first day I felt very welcome at Cognizant in Pune. In comparison to German companies, there are much more people in one office and I work in the smallest office with 400 other emloyees. I usually work from 9:30 to 18:30. My task is to develop a business strategy for Cognizant to be more successful on the German market in the field of manufacturing and logistics. I get a lot of support from my team members. The Indians are usually more relaxed at work and not so serious like Germans, but at the same time Indians are very hard-working and more professional. They are always interested in your personal and educa-tional background. Furthermore, Cognizant offers me free accomodation at a guest-house which is clean, close to the office (15-minutes-Riksha-drive), has Internet access and offers breakfast, lunch and dinner.
Take the chance and attend an internship in India! It is a great opportunity to experience a completely different culture and business life!

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Ein weiterer Erfahrungsbericht über die Zeit in Indien. Diesmal: Frank Schürmann

Leben in Indien

So, das war es dann jetzt mit meinem Praktikum in Indien. Ging doch ganz schön schnell vorbei muss ich sagen, aber jetzt freue ich mich auf meine Rückkehr nach Deutschland, auf meine Familie und auf meine Freunde. Ich glaube, bis ich alle Eindrücke hier richtig verarbeitet habe, wird es noch eine ganze Weile dauern. Aber ich kann jetzt schon sagen, dass es ein einmaliges Erlebnis war und ich bin froh, dass ich diese Entscheidung getroffen habe. Wann hat man schon einmal die Chance, ein so fremdes und interessantes Land über mehrere Monate kennenzulernen. In einem zwei- oder dreiwöchigen Urlaub kann man sich die Sehenswürdigkeiten des Landes anschauen, aber an dem alltäglichen Leben teilnehmen ist dann doch noch einmal etwas ganz anderes.
Die Wochenenden habe ich dafür genutzt, das Land zu erkunden. In meiner Zeit hier habe ich alle fünf Staaten Süd-Indiens bereist und habe so ziemlich jedes verfügbare Transportmittel genutzt. Vom Fahrrad über Motorrad, Rikscha, Auto, Bahn und Bus bis hin zum Flieger, Schiff und Metro habe ich alles mitgemacht. Ein besonderes Erlebnis war dabei die Fahrt nach Hyderabad mit dem Schlafwagen. Ich glaube ich werde mich nie daran gewöhnen, bei solchen Fahrten zu schlafen… Besonders gut gefallen haben mit Kerala mit den unglaublichen Backwaters und Goa mit einer Vielzahl von schönen Stränden. Aber auch die Ostküste mit Mamallapuram und Puducherry hat ihre Reize. Es gibt natürlich noch so viel mehr zu entdecken in Indien, aber man kann ja auch noch einmal wiederkommen.

Praktikum und arbeiten in Indien

Ein wichtiger Faktor für das Gelingen der Reise war die Arbeit, schließlich habe ich dort die meiste Zeit verbracht. Bei Capgemini India war ich als Mobile Software Developer tätig. Ich hatte gehofft, dass spannende Projekte aus der iPhone-, iPad- und Android-Welt auf mich warten und ich viele interessante Einblicke in das Arbeitsleben der indischen Kollegen erhalten werde. Und ich kann wirklich nur Gutes berichten. Ich wurde in einem spannenden Projekt eingesetzt, habe viele Technologien kennengelernt und habe auch meinen indischen Kollegen einiges mitgeben können. Meine Kollegen und ich waren in einem kleinen Gruppenbüro untergebracht, wo ca. 20 Mitarbeiter Platz haben. Kurze Kommunikationswege sind hier in Indien sehr wichtig, es wird sich sehr viel unterhalten. Auch die Kaffeeküche wird rege zum Austausch von Privatem und Geschäftlichem genutzt.
Am Anfang konnten mich meine Kollegen natürlich noch nicht so gut einschätzen, haben mir erst einmal Lektüre zum Einlesen gegeben und ich sollte ein paar bereits existierende Features nachprogrammieren. Nach und nach habe ich dann immer mehr Verantwortung bekommen, und am Ende wurde ich dann meist gefragt, wenn es um Design-Entscheidungen oder um Fehlerbehebung ging. An den letzten Tagen baten mich die Kollegen dann noch um einen Wissenstransfer. Fand ich schon recht amüsant, da für mich die Themen vor zehn Wochen selber noch neu waren. Mein Team war auf jeden Fall super, ich habe mich mit allen gut verstanden und mit manchen auch mal was außerhalb der Arbeit unternommen.

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VIBE Internships Corporate Video jetzt online

Februar 28, 2012 Hinterlasse einen Kommentar

Voller Freude präsentieren wir das Ergebnis unseres Projekt-Seminars.
Das VIBE Internships Corporate Video jetzt online.

Vielen Dank an alle Beteiligten für Ihr großes Engagement.
Enjoy watching !!!
VIBE Internships. Deine Karriere startet hier !

Das Deutschlandjahr in Indien: Germany and India 2011-2012: Infinite Opportunities

Februar 16, 2012 Hinterlasse einen Kommentar

Vor dem Hintergrund der 60 Jahre andauernden diplomatischen Beziehungen zwischen Indien und Deutschland, befinden wir uns in Indien mitten im Deutschlandjahr.
Von September 2011 bis Anfang 2013 werden unter dem Themenkomplex „StadtRäume – CitySpaces“ die Beziehungen wirtschaftlicher, aber auch politischer Natur beider Staaten beleuchtet, gefeiert und auf weiteres Potential geprüft.

Bereits 1956 unterstützte Deutschland Indien bei der Gründung des „Indian Institute of Technology Madras“, der heute besten Universität für Ingenieurswissenschaften in Indien.
Somit zeigt sich deutlich, dass sich die deutsch-indischen Beziehungen nicht auf Beziehungen politischer oder wirtschaftlicher Natur beschränken, sondern, dass auch ganz bewusst der Wissensaustausch und die -förderung ein Charakteristikum dieser Beziehungen sind.

Genau an diesem Punkt setzt auch VIBE Internships an. 2009, im Rahmen eines Masterseminars der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), von einer Reihe von Studenten gegründet, arbeitet VIBE Internships nunmehr seit drei Jahren erfolgreich mit der indischen Wirtschaft zusammen. In Kooperation mit einer Vielzahl führender High-Tech-Unternehmen in Indien vermittelt VIBE Internships Business-Praktika an Studenten der Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik – stets mit dem Anspruch gezielt den deutsch-indischen Wissenstransfer zu fordern und zu fördern.

Dies ist auch den Projekt-Initiatoren von „Germany + India 2011-2012:
Infinite Opportunities“ nicht verborgen geblieben und so haben sie einen Artikel über
VIBE Internships veröffentlicht.
Unter folgendem Link ist der gesamte Artikel einsehbar:

http://www.germany-and-india.com/en/article/426

VIBE Internships sieht seine Aufgabe als die des Gliedes einer Kette zur Verbindung deutscher Ausbildung mit indischer Wirtschaft. VIBE Internships lebt aktiv den Dialog und die Kooperation von Deutschland und Indien:

Germany and India 2011-2012: Infinite Opportunities

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